Fakten checken 2.0

In den vorangegangenen Lektionen haben Sie bereits viele Plattformen kennengelernt, die sich zum Teilen von Informationen eignen. Heute beschäftigen wir uns ausnahmsweise nicht mit einer neuen Plattform, sondern mit den Inhalten. Das Netz wird von vielen Menschen als demokratisches Medium bezeichnet. Theoretisch ist jeder in der Lage Informationen im Netz zu recherchieren, aber auch selbst zu verbreiten.

Journalistische Angebote unterliegen in der Regel bestimmten Grundsätzen . Das gilt jedoch nicht für jeden Beitrag in sozialen Netzwerken, den private oder dritte einstellen. So kommt es, dass nicht alles, was online behauptet wird auch der Wahrheit entspricht oder ausreichend mit Fakten und Quellen belegt werden kann.

Insbesondere durch die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahre hat das Thema „Falschmeldungen und Fakten prüfen“ große Aufmerksamkeit erlangt. Um einen ersten Eindruck über die Dimension von Falschmeldungen im Alltag zu erhalten, bietet sich ein Blick auf das private Projekt Hoaxmap an. Die Hoaxmap sammelt Falschmeldungen und zugehörige Gegendarstellungen und ordnet sie auf einer Karte geographisch zu. Seit 2013 wurden hier bereits über 400 Fälle verzeichnet.

Immer dann, wenn man sich nicht absolut sicher sein kann, ob eine Information oder Meldung seriös ist, ist es daher nötig etwas genauer hinzusehen. Das wichtigste Hilfsmittel ist dabei noch immer eine grundsätzlich kritische Haltung und somit Sensibilität bei der Wahrnehmung und Verbreitung von Medieninhalten. Fälschungen zu erkennen, erfordert hohe Aufmerksamkeit und ist nicht immer leicht. Wir wären jedoch nicht bei Net(z)working, wenn es nicht auch hier nützliche Werkzeuge im Netz gäbe.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Im Netz geht fast nichts ohne Bilder. Bilder machen Nachrichten plastischer. Sie helfen dabei, einen direkteren und unmittelbareren Eindruck zu erlangen. Lange Zeit galten Bilder als objektiv und unbestechlich. Natürlich können auch Bilder manipuliert werden. Viel häufiger passiert es jedoch, dass sie durch Falschmeldungen einfach aus dem Kontext gerissen oder in einen missverständlichen oder schlichtweg falschen Kontext gerückt werden.

Im Netz können Bilder relativ einfach recherchiert, heruntergeladen und – ob legal oder nicht – für eigene Zwecke verwendet werden. Ob ein Bild im Kontext einer Meldung authentisch ist, ist daher ein guter Indikator für die Glaubwürdigkeit einer Nachricht selbst.

Mithilfe einer sogenannten Rückwärts-Bildersuche kann man feststellen, ob ein Bild, das in Zusammenhang mit einer Meldung veröffentlicht wird, bereits zuvor in anderen Kontexten veröffentlicht wurde. Am einfachsten funktioniert dies mithilfe von Google.

Nehmen wir als Beispiel diese Meldung vom 30. November 2017, die ich speziell zum Zwecke dieser Lektion mittels eines online-Tools für Spaß- und Falschmeldungen (ja so etwas gibt es) erstellt habe.

http://www.24aktuelles.com/5a158cc5a4bf4/bibliothekar-erklart-das-internet-fur-beendet.html

Um eine Rückwärts-Bildersuche durchzuführen benötigt man zuerst die eindeutige Adresse des Bildes. Je nach verwendetem Internetbrowser gibt es unterschiedliche Möglichkeiten diese zu erfahren. Auf einem Desktop-PC klickt man das Bild mit der rechten Maustaste an und wählt im Menü den Punkt „Eigenschaften“ aus.

Rechtsklick Bildadresse

 

 

Anschließend markieren Sie die Zeichenfolge neben „Adresse: (URL)“ und kopieren diese mit einem weiteren Rechtsklick.

Die nun kopierte Adresse lässt sich nun mittels Google-Bildersuche recherchieren.

Bildersuche Rückwärts

Klicken Sie auf das Kamerasymbol und fügen Sie anschließend die vorher kopierte Adresse in das Suchfeld ein.

Rückwärtssuche Ergebnis

 

Das Suchergebnis zeigt Ihnen nun alle in Googles Index verzeichneten Quellen an, in denen das gesuchte Bild ebenfalls auftaucht. In unserem Beispiel erfahren wir somit, dass das angezeigte Bild zur Meldung ursprünglich bereits in einem Blogartikel vom Juni über die Bildungsreise nach Digitalien erschienen ist. Das Bild wurde also aus seinem ursprünglichen Kontext gerissen. Dies ist ein wichtiger Indikator für eine Falschmeldung.

Und was ist mit Videos?

Auch bewegte Bilder oder Videos erfüllen die o.g. Rolle in der Berichterstattung. Anders jedoch als bei Fotos muss man hier einen Zwischenschritt einbeziehen, bevor die Rückwärts-Bildersuche erfolgversprechend ist. Mithilfe des Youtube-Data-Viewer können Metadaten, wie die exakte Hochladezeit und sogenannte Thumbnails (Vorschaubilder) extrahiert werden. Hierfür muss lediglich die Web-Adresse des Videos in den Suchschlitz des Tools eingefügt werden.

Youtube_Data_Viewer

Die so extrahierten Bilder können dann wiederum durch eine Rückwärts-Bildersuche auf ihre frühere Verwendung überprüft werden.

Ihre Aufgabe:

Testen Sie die beiden Beispieltools aus. Anschließend versuchen Sie in Ihrem Kursblog folgende Sätze zu vervollständigen (Sie dürfen sie auch gerne noch um den ein oder anderen Satz ergänzen und weitere Informationen auf der Extraseite nachlesen. 😉 ):

Mit Falschmeldungen in sozialen Netzwerken hatte ich zum ersten Mal zu tun als….

Falschmeldungen in sozialen Netzwerken haben auch eine / haben keine Bedeutung für Bibliotheken, weil …

Die in der Lektion gezeigten Tools können mir in Zukunft helfen / nicht helfen, weil …

Am nützlichsten fand ich …

 

 

 

 

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RSS-Feeds


In unserem 4. Modul beschäftigen wir uns mit der Möglichkeit Information im Social Web zu sammeln und zu präsentieren. Wir beginnen mit dem Sammeln über RSS, schauen uns verschiedenen Tools für den Faktenchek 2.0 an und wenden uns schließlich dem Präsentieren der für „würdig“ befundenen Infomationen mit Hilfe eines Kuratierungsdienstes zu.


 

Haben Sie schon mal von RSS oder RSS-Feeds gehört? Vielleicht sind Ihnen schon mal diese orangenen Symbole aufgefallen:

Symbol

RSS steht für “Really Simple Syndication” und ist ein Dateiformat, mit dem aktualisierte Informationen regelmäßig über das Web geliefert werden. RSS hat zum einen die Art, wie Informationen miteinander ausgetauscht werden revolutioniert, zum anderen auch die Art und Weise, wie man Informationen konsumiert.

Jeden Tag besuchen wir zahlreiche Webseiten und Nachrichtenquellen im Internet. Zwischen Einblendungen von Werbung unten bunten Bildern kann es schnell zeitaufwendig werden, die Seiten einzeln zu besuchen. Mit Hilfe von RSS ist es Ihnen möglich verschiedene Informationsquellen und Webseiten zu bündeln, ohne mit Werbung bombardiert zu werden oder jede Seite einzeln aufrufen zu müssen.

Möglichkeiten mit RSS-Feeds

Es gibt verschieden Möglichkeiten RSS-Feeds zusammenzufassen und zu lesen. Vielleicht sind Ihnen diese bereits bekannt:

  • Abonnieren der RSS-Feeds geht mit einigen E-Mail-Programmen
  • Abonnieren der RSS-Feeds mit dem Browser: Dort können diese als dynamische Lesezeichen abgelegt werden.

Diese beiden Möglichkeiten sind sinnvoll, wenn Sie nur wenige RSS-Feeds abonnieren, da es ansonsten schnell unübersichtlich wird. Zudem haben Sie nur von Ihrem „Arbeits-PC“ aus Zugriff auf Ihre RSS-Feeds, da die dynamischen Lesezeichen lokal abgelegt werden und Sie i.d.R. nicht von zu Hause auf Ihr E-Mail-Postfach zugreifen können.

Der RSS-Feed-Reader

Es gibt einige kostenlose Reader, die Sie nutzen können, bspw. Feedly und Netvibes. Eine Übersicht finden Sie z.B. unter T3N. Das Prinzip ist auch hier: Links eingeben, evtl. die Quellen in Ordner strukturieren und dann gezielt lesen. Diese Feed-Reader werden nicht auf dem eigenen Rechner installiert. Sie greifen über das Internet darauf zu. Manche Reader haben die Möglichkeit die Accounts öffentlich zu stellen (z.B. Netvibes). Diese Funktion ist optimal, um Weblog-Listen oder Informationen mit anderen zu teilen. Als Beispiel sei die Netvibes-Seite der Dublin City Public Libraries genannt.

Bei Feedly sieht eine Übersicht so aus:

Unbenannt

Über ADD CONTENT können Sie Feeds hinzufügen.

RSS in Ihrem Blog

Sie können in Ihrem Blog einen RSS-Reader für Blogs einrichten, wenn Sie die von WordPress angebotene Funktion nutzen und Websites abonnieren. Auf der WordPress-Startseite finden Sie diese Funktion unter den Button Reader oben links in der Statusleiste.

RSS

Hier werden Ihnen die Beiträge, der von Ihnen gefolgten Blogs chronologisch sortiert angezeigt. Oder Sie nehmen den Blog, dem Sie noch nicht folgen, direkt beim Besuch der Seite in den Reader auf. Unten rechts am Bildschirm (nicht runterscrollen) erscheint der „Follow“-Button. Wenn Sie diesen Anklicken wird der Blog in ihrem Reader aufgenommen.

Folgen

Ferner sollten Sie in Ihrem Blog ein Widget für RSS-Feeds aktivieren: wenn Sie diesen noch nicht eingerichtet haben, können Sie im Bereich Personalisieren – Themes anpassen. Im Bereich Widgets können Sie nach RSS suchen und zwischen zwei Alternativen (RSS und RSS-Links) aussuchen.

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RSS-Feed - Netzworking

RSS in Bibliotheken

Auf vielen Bibliotheks-Webseiten werden Sie Newsfeeds finden. Neben Nachrichten aus der Bibliothek, die als RSS-Feed angeboten werden, gibt es dort z. B. auch RSS-Feeds mit den aktuellen Neuerwerbungen. RSS wird außerdem von Datenbankanbietern, einigen Verlagen oder Suchmaschinen verwendet und ist in Repositorien (Dokumentenservern) oder Discovery Systemen zu finden.

Ihre Aufgaben:

  • Probieren Sie einen kostenlosen Feedreader aus und erstellen Sie einen Account. Schauen Sie sich die verschiedenen Beispiele aus Bibliotheken an und suchen Sie weitere Angebote deutscher Bibliotheken. Eine Liste mit Beispielen finden Sie auf der Extraseite des Modul 4.
  • Wenn Sie in Ihrem eigenen Blog noch kein RSS-Feed-Widget eingerichtet haben, holen Sie dies nach.
  • Schreiben Sie einen Blogartikel über Ihre Beobachtungen und Einschätzungen.
Veröffentlicht unter Modul 4 - Information sammeln und verteilen | 6 Kommentare

Rückblick auf Modul 3 – Soziale Netzwerke

Meine lieben Reisegefährtinnen und Reisegefährten,

war das 3. Modul sehr wild und wuselig in euren Augen? Ich habe das Gefühl viele skeptische Beiträge gelesen zu haben. Skeptisch zu sein, ist ja euer gutes Recht 🙂

Aber der Reihe nach:

Wir haben uns in den vergangenen 3 Wochen ein wenig in der Welt der Netzwerke umgesehen. Im ersten Moment war es für einige wohl schwierig in dem Netzwerk-Dschungel den beruflichen Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren. Man neigt ja auch dazu, sich von seinen persönlichen Vorlieben leiten zu lassen: bin ich verspielter oder mag ich Bilder oder oder oder. Und ihr habt Recht, dies ist nicht einfach. Umso mehr freue ich mich über jeden, der sich durch den Urwald kämpft und dabei sein Ziel „die Eroberung der Netzwerke für seine Bibliothek“ nicht aus den Augen verliert. Manches passt zu „meiner“ Bibliothek, aber doch nicht so ganz zu mir. Manches zu mir, aber leider nicht ganz zu meiner Bibliothek? Lasst euch nicht entmutigen. Auch das Gefühl wann muss/darf man online und wann offline sein, muss erstmal gefunden werden. tastendrücken aus Lüdenscheid bringt dieses neue Gefühl in ihrem Beitrag „ohne ton 11“ ganz schön auf den Punkt.

Und was habe ich denn so bei euch gefunden?

Bei Facebook gibt es ja schon einige geübtere Nutzer unter euch. Es wurde schon eifrig überlegt: Was ist denn eigentlich spannend auf einer Facebookseite? Schaut mal bei FlyingFami und bei MarieJulie vorbei. MarieJulie stellt diese Frage auch mal anderen und die Antwort ist lesenswert! Auf die Frage, sollte eine Bibliothek bei Facebook sein, war der gängige Ton: es gehört ja schon irgendwie dazu.

Bei Instagram erscheint mir eure Meinung auch eher positiv gelagert. Bei booklarkweb gehört Instagram und Fußball zusammen, Instagram hat MarieJulie über den Montagmorgen geholfen, jemand erwähnte dass auf Instagram mal deutlich wird warum es Hashtags gibt und ich jedenfalls habe den Beitrag von mylighthouse gerne gelesen. Ganz spannend ist auch mal bei den Hashtags  https://www.instagram.com/explore/tags/netzworking/ oder https://www.instagram.com/explore/tags/bibreise/ reinzuschauen. Mein persönlicher Tipp heute: schaut mal bei oneblogjan vorbei. Die Texte lesen und vorallem die selbstgemalten Beitragsbilder anschauen. Sehr schön! 🙂

Dann bleibt noch Snapchat, unser Kandidat für diese Woche. Seien Sie mal ehrlich: Haben Sie gedacht, wir spinnen Ihnen dieses Netzwerk hier im einer beruflichen Fortbildung  vorzustellen? Jemand äusserte auf seinem Blog den Verdacht, dass Frau Hollendiek wohl diese Woche sehr viel Spaß hat. Ich darf schöne Grüße von ihr bestellen – sie hatte es 🙂 Boatontheriverblog hat zum Thema „Snapchat für alte Leute“ ein sehr unterhaltsames Youtube-Video gefunden. Wer mag, schaut mal dort vorbei. Blogberndblog hat sich sehr intensiv mit Snapchat auseinandergesetzt. Und nette Fotos gibt es auch bei einigen von euch, zB. bei Mariellchen .

Meine lieben Reisegefährtinnen und -gefährten, ihr habt es erstmal geschafft. Ab jetzt verlassen wir die Netzwerke erstmal und beschäftigen uns ein wenig mit anderen Dingen, die wir für die Arbeit im Social Web benötigen. Aber vergesst nicht, diese Netzwerke sind der Ort, wo ihr die Kunden und anderen Bibliotheksmitarbeiter finden könnt.

Ein kurzes Wort noch in eigener Sache: Es hat sich bei einigen ein arg kurzer Schreibstil eingeschlichen. Wir haben euch absichtlich die Gruppenbearbeitung in einigen Modulen ermöglicht. Ihr musstet also nicht, wie die Gruppen vor euch, jeder alles alleine ausprobieren bzw. posten. Aber wir können nur nachvollziehen, ob ihr euch mit dem Thema beschäftigt habt, wenn ihr darüber schreibt. Ein einfaches „ist doof“ ist leider sehr bedingt aussagekräftig. Wen es betrifft: es wäre schön, Sie könnten ihre Eindrücke ein wenig mehr begründen. Ich danke euch!

Ein schönes Wochenende und einen schönen 1. Advent euch allen!

Anja Hollmann

 

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Snapchat

Weiter geht’s im Social Media-Dschungel! Dieses Mal beschäftigen wir uns mit Snapchat.

Die einen oder anderen werden den Namen sicherlich schon mal gehört haben. Bei Snapchat handelt es sich um einen kostenfreien Instant-Messaging-Dienst, mit dem man Fotos und Videos (sog. Snaps) an seine Freunde schicken kann.

Im Gegensatz zu Instagram oder Messanger-Diensten wie Whatsapp sind die Fotos und Videos nur für ein paar Sekunden sichtbar und werden dann wieder gelöscht. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eine Story anzulegen. Diese Snaps bleiben 24 Stunden für die Freunde sichtbar. Selbstverständlich sollte man sich trotzdem vorher Gedanken machen, was man für einen Snap posten möchte. Auch wenn sich der Snap nach einiger Zeit löscht, kann man den Snap als Screenshot speichern. Das nur mal für den Hinterkopf. Auf der Extraseite Modul 3 finden Sie weiterführende Informationen zu Snapchat.

Im Gegensatz zu anderen Social Media-Diensten braucht man sich bei Snapchat kein Profil anlegen. Es reicht wenn man einen Account-Namen und eine E-Mailadresse hinterlegt. Zwar wird man bei der Anmeldung nach einer Handynummer gefragt, diesen Schritt kann man jedoch überspringen.

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Und nun die wichtige Frage: Braucht die Bibliothek einen Snapchat-Account?

Eine Pauschalantwort kann man in diesem Fall natürlich nicht geben. Schaut man sich die Altersstruktur der Nutzer von Snapchat an, kann man sehen, dass die Gruppe der 14 bis 27-Jährigen mit ca. 66% vertreten ist. Es gibt bereits Bibliotheken, die Snapchat nutzen, um diese Zielgruppe gezielt anzusprechen (bspw. HarleysBib aus der Stb Düsseldorf) Insbesondere im Bereich der Veranstaltungsarbeit mit Jugendlichen ist es eine Überlegung wert, ob man sich einen Account anlegt.

Ihre Aufgabe:

Legen Sie sich einen Account bei Snapchat an. Sie können die Aufgabe auch in einer Gruppe erledigen. Adden Sie fstsarah als Freund. Und so geht’s:

Schritt 1: Öffnen Sie die App Snapchat. Klicken Sie dann auf den Geist links oben.

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Schritt 2: Sie können entweder den Snapcode (Geist) scannen oder auf >Freund adden< klicken und dann nach fstsarah suchen.

Geist.PNG

Schritt 3: Schicken Sie einen Snap an fstsarah. Es muss ersichtlich sein, von wem der Snap kommt (durch bspw. den Account-Namen oder eine zusätzliche Nachricht).

Schreiben Sie einen Blogbeitrag zu Ihren Eindrücken und Einschätzung zur Nutzung von Snapchat. Diesen muss jeder selbst schreiben.

 

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Instagram

Diese Woche beschäftigen wir uns mit Instagram,  einem Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos. Ähnlich wie bei Twitter handelt es sich hierbei um eine Mikroblogging-Plattform.

Nutzer können auf einem von ihnen erstellten Profil  Fotos und Videos veröffentlichen. Das Benutzerprofil ist beim Erstellen zunächst für alle Nutzer der Plattform öffentlich zugänglich, man kann es jedoch in den Einstellungen auf privat umschalten, sodass nur bestätige Personen die Beiträge sehen können.

Sowohl Fotos, als auch Videos können anhand von Filtern bearbeitet und mit Hashtags zur Beschreibung versehen  werden. Durch eine Geotag-Funktion ist es möglich, das Foto einem Ort zuzuordnen.

Man kann andere Personen, die auf Instagram aktiv sind auf seinen Fotos markieren und Fotos, auf denen man selbst markiert wurde, auf dem eigenen Profil anzuzeigen.

Seit 2016 existiert die Funktion der Instagram-Story, welche es ermöglicht Bilder und Videos für 24 Stunden mit seinen Freunden und Followern zu teilen, ohne dass diese Bilder auf dem Instagram Profil des Benutzers auftauchen. Filter zur Bearbeitung können auch bei einer Story ausgewählt werden. Neu kommt jedoch dazu, dass eine Story durch Sticker in Form von Emojis, Hashtags oder Standort ergänzt werden kann.

In der Suchfunktion der App können Sie sowohl nach Personen, als auch nach Beiträgen zu einem bestimmten Hashtag suchen.

Auf Instagram sind Pseudonyme zulässig. Sie können also völlig anonym Beiträge verbreiten. Unternehmen und öffentliche Personen (Politiker, Sportler, Künstler) haben die Möglichkeit den Account zu verifizieren. Als Symbol wird ein weißer Haken auf blauem Grund neben dem Benutzernamen verwendet.

Da Instagram seit 2012 zur Facebook Inc. gehört, ist es möglich, Aktivitäten des Dienstes in die Facebook-Chronik zu übernehmen. Wenn Sie Instagram mit ihrem Facebook-Profil verknüpfen, werden ihre Beiträge nicht automatisch dort veröffentlicht, Sie müssen dieses für jeden Beitrag anwählen.

Ihre Aufgaben:

  • Legen Sie sich einen Account bei Instagram an (es gibt keine Klarnamenpflicht, Sie können Sie können sich einen Benutzernamen zulegen). Da die Nutzung von Instagram nur über ein Smartphone möglich ist, können Sie die Aufgaben auch in Gruppen gemeinsam mit Ihren Arbeitskollegen lösen.
  • Erstellen Sie drei Postings in Form von Fotos zu diesen drei Themen: Mein Lieblingsmöbel in der Bibliothek, mein liebstes Medium und mein liebster Blickwinkel in die Bibliothek oder aus der Bibliothek heraus. Die Fotos sollen jeweils mit den Hashtags #netzworking, #bibreise und drei weiteren Hashtag versehen werden, welche den Inhalt des Bildes beschreiben.
  • Wenn Sie möchten, erstellen Sie eine Story zum Thema Bibliotheksalltag, welche aus einem oder mehreren Fotos oder einem Video bestehen kann. Sie können die Fotos oder das Video mit Stickern oder Text verschönern.
  • Folgen Sie anderen Konten auf Instagram. Die Nutzer dieser Netzworking-Runde können Sie durch die Hashtags #netzworking oder #bibreise relativ einfach unter den aktuell veröffentlichten Bildern identifizieren. Auch Bibliotheken aus früheren Lernortrunden nutzen den Hashtag #bibreise.
  • Schreiben Sie einen Blogbeitrag zu ihren Beobachtungen und Gedanken. Trotz der Möglichkeit der Gruppenarbeit beim Veröffentlichen auf Instagram muss jeder einen eigenen Beitrag schreiben.
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Facebook


Willkommen zu Modul 3 unseres Kurses: „Soziale Netzwerke“.

In diesem Modul beschäftigen wir uns mit verschiedenen Sozialen Netzwerken. Sie werden in Facebook weitere Funktionen kennenlernen, sich bei Instagram Bilder ansehen und bei Snapchat ein ersten Snap erstellen. Viel Spaß!


 

Facebook richtet sich in erster Linie an Privatpersonen. Das Unternehmensleitbild (Mission Statement) gibt uns eine Vorstellung von dem Zweck, den das Netzwerk verfolgt:

Facebook’s mission is to give people the power to share and make the world more open and connected

Facebook möchte demnach den Menschen die Möglichkeit geben zu Teilen, die Welt offener machen und zu vernetzten. Das bedeutet aber nicht, dass das Netzwerk keine eindeutigen kommerziellen Interessen verfolgt. Die persönlichen Informationen, die man auf dem eigenen Facebookprofil einstellt, werden von Facebook an Werbetreibende  verkauft. Werfen wir aber erst einen Blick auf die Plattform selbst.

Meldet man sich auf Facebook an, erhält man automatisch ein eigenes Facebookprofil. Da alle veröffentlichten Beiträge auf diesem Profil in chronologischer Reihenfolge dargestellt werden, bezeichnet man es häufig auch als Chronik. Ein Facebookprofil besteht in der Regel aus Informationen zum Leben des Facebook-Mitglieds wie z.B. Name und Geburtsdatum, Wohnort, Schulen und Universitäten oder Angaben zum Arbeitgeber. Darüber hinaus können Texte, Bilder und Videos direkt auf Facebook hochgeladen werden. Neben den persönlichen Informationen, werden auf Facebook häufig auch Webinhalte geteilt und meist auch mit einem persönlichen Kommentar versehen. Die Beiträge werden entweder auf dem eigenen Profil veröffentlicht oder direkt auf Profilseiten von Bekannten (Facebook-Freunden), Gruppen oder auch Unternehmensseiten gepostet. Facebook kann daher auch als eine Art Newsfeed angesehen werden. Sie können diese Funktion mit der Startseite ihres WordPress-Kontos vergleichen. Dort erhalten Sie ebenfalls Meldungen zu den Aktivitäten der Blogger denen Sie folgen.

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Der Kopf einer Facebook-Chronik

Auf Facebook gilt Klarnamenpflicht. Wer ein Pseudonym verwendet, kann jederzeit aus dem Netzwerk verbannt werden. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, die Sichtbarkeit des eigenen Profils zu regulieren. Über die Privatsphäre-Einstellungen kann jeder eingrenzen, wer, welche Inhalte zu Gesicht bekommt. Seit einiger Zeit bietet Facebook eine „Überprüfung der Privatsphäre“ an. Die Bildergalerie soll Ihnen einen Eindruck zu den Möglichkeiten bieten. Grundsätzlich können Sie Informationen privat („nur ich“), mit Ihren Facebook-Kontakten („Freunden“) oder mit ausgewählten Freundeslisten („Benutzerdefiniert“) teilen. Sie haben so z.B. die Möglichkeit berufliche und persönliche Kontakte getrennt zu behandeln oder Inhalte nur an bestimmte Kontakte weiterzuleiten (mehr dazu auf in der Facebook Hilfe)

Facebook gehört zu den beliebtesten Social Media Plattformen in Deutschland. Im 1. Quartal 2017 waren 30 Millionen Menschen in Deutschland auf Facebook aktiv, 23 Millionen waren sogar täglich auf Facebook eingeloggt (Zahlen von allfacebook.de). Über die Altersstruktur gibt Facebook selbst keine Zahlen heraus. Social Media ist aber schon nicht mehr der Jugend vorbehalten. Der Social Media Atlas von Faktenkontor zeigt, dass selbst bei den über 60-Jährigen 50% der Onliner Social Media Dienste nutzen.

Das macht Facebook besonders für Unternehmen interessant. Neben den Profilseiten von Privatpersonen gibt es deshalb auch Unternehmensseiten, sogenannte Fanpages. Die Funktionen der Unternehmensseiten wurden in den letzten Jahren weiter ausgebaut. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten Beiträge gezielt an Facebooknutzer (nicht nur die eigenen Fans) auszugeben. Es gibt die Möglichkeit über den Messenger mit Facebooknutzern in Kontakt zu treten und seit kurzem haben Unternehmensseiten die Möglichkeit Gruppen zu erstellen und zu verwalten.

Es haben sich mit der Zeit auch fachliche Gruppen auf Facebook gebildet. Eine der ältesten ist Biblioadmin. Hier tauschen sich Bibliotheksmitarbeiter zu verschiedensten Themen aus. Ursprünglich ging es schlicht um die Verwaltung der Facebookseiten, mittlerweile erhält man aber auch Antworten auf andere Themen aus dem Bibliotheksalltag. Die Gruppe kann als eine Alternative zu den bibliothekarischen Mailinglisten wie RABE oder InetBib gesehen werden.

Ihre Aufgabe:

Loggen Sie sich auf Facebook ein und schauen Sie sich verschiedene Fanpages von Bibliotheken an. Eine Liste mit Beispielen finden Sie auf der Extra Seite des Module 3.

Schreiben Sie einen kurzen Blogbeitrag in dem Sie auf Ihre Beobachtungen eingehen. Was wurde auf den Seiten veröffentlicht? Gab es Interaktionen zwischen der Seite und ihren Fans? Sehen Sie eine Facebook-Seite als Möglichkeit mit potentiellen Bibliothekskunden ins Gespräch zu kommen oder für die Angebote der Bibliothek zu werben?

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Rückblick auf Modul 2 – Blogs und Microblogs

Meine lieben Reisegefährtinnen und Reisegefährten,

Sie haben es tatsächlich geschafft, wir haben diese Woche das erste große Modul abgeschlossen. Atmen Sie bitte einmal tief durch und klopfen sich und ihren Kolleginnen und Kollgen einmal kräftig auf die Schulter. Der Anfang ist wirklich der unheimlichste Teil der Reise, weil es sich unter Umständen noch so fremd anfühlt.

Was haben wir bisher gesehen? Sie haben sich in die wunderbare Welt der Blogs begeben.  Sie haben ein wenig nach links und rechts geschaut und sind dann bei ihrem ganz persönlichem Logbuch angekommen. Sie haben gelernt Beiträge und Seiten zu unterscheiden, Sie können Bilder einbinden und wissen um die Impressumspflicht. Natürlich wissen Sie wie man kommentiert und andere Blogs mit seinem eigenen vernetzt. Und was das Schöne an den Blogs ist: So erzählt jeder anders seine ganz persönliche Geschichte. Schauen Sie bitte mal zur Teatime bei sandysteatime vorbei und lassen Sie sich auf einen Plausch mit ihr ein. Uns in der Fachstelle hat es schon Geschmack auf mehr Tee gemacht. Wenn Sie dazu noch ein paar Waffeln möchten, gehen Sie unbedingt bei backenwieimSauerland, ebenso wie sandysteatime aus Lüdenscheid, vorbei. Was für Rezepte! Wenn Sie mehr auf Herzhaftes zur Herbstzeit warten, kann Ihnen leckerschmeckerulrike aus  Menden mit der Kürbissuppe weiterhelfen.

Sie  reden nicht so gerne übers Essen? Vielleicht trifft Sie das Thema Tiere mehr: der Katzenladyblog bietet schnurrende Katzen und pferdehundebuecher aus Warendorf zeigt Wärmebildaufnahmen ihrer Hunde!

Tiere sind auch nicht ihr Thema? Vielleicht mögen Sie jemanden helfen, der noch etwas unsicher in seiner Rolle hier ist? fraumpacktaus hat sich schon gefragt, ob sie ganz alleine im Kurs ist und mabeilchen wünscht sich manchmal jemand, der sie mal an die Hand nimmt. Der Blogstar Carlos ist sich nicht sicher, ob ihm die Follower ganz geheuer sind. Vielleicht sagen Sie mal kurz „Guten Tag“! 🙂

Ja, und dann gibt es noch andere im Kurs, mh, wie soll ich sagen, also ich kann es leider nicht so ganz übersetzen, aber auch das Bayernschaf ist natürlich sehr willkommen im Kurs. Ist das echt Bayrisch??

Weg von Geschichten erzählen hin zu dem Inhaltlichen: Schauen Sie sich den Blog von Giraffeliest an. Das sieht hübsch aus, oder? Auch tammislibcafe lohnt ein Blick!

Auch zum Thema Twitter gibt es sehr schöne Rückmeldungen. tumbledora stellt fest „und zack!…folgt man 35 Profilen…“ Lesen Sie sich unbedingt den Bericht des knielangenDamenblogs über ihre Twittererfahrungen durch. Sinnieren Sie mit mariejulie über den Begriff „entfolgen“.

In diesem Kurs geht es nicht darum alles bis ins Kleinste zu verstehen oder gut zu finden. Nein, wir schauen einfach mal unverbindlich in die verschiedenen Welten rein, erleben wie es sich dort anfühlt und schnuppern mal andere Luft. Passt, passt nicht – löschen oder beibehalten. Und die Frage, wie lange Sie den Account noch brauchen: Sobald Sie das Gefühl haben, Sie haben sich umgesehen und können entscheiden, dann war es genug.

In diesem Sinne, vergessen Sie nicht zu spielen!

Herzliche Grüße aus Düsseldorf

Anja Hollmann

 

 

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Twitter

In dieser Woche beschäftigen wir uns mit einem sehr bekannten Dienst, Twitter. Twitter wird oft als Mikroblogging-Dienst, soziales Netzwerk oder mit dem Begriff Echtzeitkommunikation umschrieben. Eine Besonderheit gegenüber anderen Diensten ist, dass die Beiträge (auch Tweets genannt) öffentlich sind. Beiträge können von Jedem (Twitterer) geteilt und kommentiert werden. Aus diesem Grund erreichen vor allem kontroverse Beiträge eine hohe Reichweite, wie man an den Beiträgen des aktuellen US-Präsidenten, Donald Trump (@realDonaldTrump) sehen kann.

Auf Twitter werden keine langen Beiträge, sondern ganz kurze Nachrichten erstellt. Den Nutzern stehen maximal 140 Zeichen für einen Beitrag zur Verfügung. Man muss sich also kurzfassen. Zum Vergleich: In einer SMS hatte man 20 Zeichen mehr zur Verfügung.

Update (08.11.2017): Die Zeichenschränkung wird auf 280 Zeichen erhöht werden. Mehr dazu auf heise.de „Twitter verdoppelt maximale Länge der Tweets auf 280 Zeichen“

Auf Twitter sind Pseudonyme zulässig. Sie können also völlig anonym Beiträge verbreiten. Unternehmen und öffentliche Personen (Politiker, Sportler, Künstler) haben die Möglichkeit den Account zu verifizieren. Als Symbol wird ein blauer Haken verwendet.

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links: ein nicht-verifiziertes Konto mit dem Namen „Angela Merkels“, dabei handelt es sich um eine Satire-Seite. rechts: Das Twitterkonto von Donald Trump (mit blauem Haken)

Es gibt bereits einige Bibliotheken, die auf Twitter tätig sind. In einer kleinen Befragung unter Kolleg*innen wurden z.B. die Auftritte der Büchereien Wien (@buechereiwien) und der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (@slubdresden) genannt.

Seit diesem Jahr treffen sich Fachkollegen und Bibliotheksinteressierte einmal im Monat zu einer einstündigen Diskussion auf Twitter. Dabei werden im Vorfeld Fragen bekanntgegeben, die dann in einem festen Zeitfenster gemeinsam beantwortet und diskutiert werden. Unter dem Hashtag #BibChatDE findet man bereits einige Beispiele. Der nächste Chat findet am 06. November 2017 statt. Wer sich dafür interessiert, findet auf der Webseite alle nötigen Informationen: www.bibchat.de

Ihre Aufgaben:

  • Legen Sie sich einen Account bei Twitter an (es gibt keine Klarnamenpflicht, Sie können also auch mit einem Alias arbeiten.) Sie können die Aufgabe auch in einer Gruppe erledigen.
    1. Folgen Sie ruhig einigen Konten. Klicken Sie dazu auf den Button “Folgen” (“Follow“) unter dem Bild des Twitterers. Falls Sie einem Konto bereits folgen, steht dort „Entfolgen“ (“Unfollow“). Es ist üblich Twitterern, die Ihnen folgen, auch zu Folgen. Ein Entfolgen ist jederzeit möglich.
    2. Schauen Sie sich um. Benutzen Sie die Twittersuche, um nach Themen zu suchen. Starten Sie eine Suche mit dem Hashtag #Bibreise. Sie können ganz oben bei “Ergebnisse für #Bibreise von “top” auch auf “live” umschalten. Was verbirgt sich hinter diesem Hashtag?
    3. Schreiben Sie Ihren ersten Tweet, versehen Sie Ihn mit den beiden Hashtags #netzworking und #bibreise
  • Schreiben Sie einen Blogbeitrag zu ihren Beobachtungen und Gedanken. Jeder muss einen eigenen Beitrag schreiben.
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Seiten, Menüs und die Impressumspflicht

Hallo und willkommen zu unserer letzten Lektion, in der es um die Funktionalitäten ihres eigenen Blogs geht.

Letzte Woche haben Sie sich den oberen Menübalken angesehen: Oberer MenübalkenSie haben hier gesehen wie Sie die linke Verwaltungsleiste öffnen (1), den Reader finden (2), ihr Profil bearbeiten können (3) und die Aktivitäten wie Likes, Follower oder Kommentare auf ihrem Blog überwachen können (4).

Dann haben Sie einen Blogbeitrag veröffentlicht,Erster beitrag in dem ein Titel (1) und ein Text (2) eingefügt haben. Sie haben einen Link (3) hinzugefügt und vielleicht sogar ein Bild (4). Danach haben Sie sich die Beitragseinstellungen angesehen (5), dort die Veröffentlichung des Beitrag geplant (6) und eine Kategorie (7) „Netzworking“ angelegt und eingefügt.

 

Als nächstes schauen wir uns nun die Verwaltungsleiste Ihres Weblogs an. Hier können Sie die meisten Einstellungen vornehmen.Verwaltungsleiste

Sobald Sie links oben auf „Meine Website“ geklickt haben, öffnet sich das Menü.

  • Hier können Sie sich ihre Website in einer Art Vorschau ansehen (1),
  • ihr Blogstatistik ansehen (2),
  • Webseiten ansehen oder über „hinzu“ erstellen (3),
  • Blog-Beiträge einsehen oder über „hinzu“ erstellen (4),
  • direkt auf ihre (Bilder-)Mediathek (5) zugreifen oder über „hinzu“ Bilder hinzufügen, die Sie später in einem Beitrag einbinden möchten,
  • die Kommentare bearbeiten (6),
  • ihr Design wechseln, bzw. Einstellungen in dem bestehenden Theme vornehmen (7)
  • oder auch generelle Einstellungen für den Blog überprüfen (8).

2. Schauen Sie sich ihre Statistik regelmäßig mal an. Wieviele Leser schauen bei Ihnen vorbei? Welche Beiträge werden gelesen? Von woher kommen die Leser auf ihre Seite (Referrer)?

3. / 4. Webseiten und Blogbeiträge: es gibt 2 grundsätzlich verschiedene Arten der Veröffentlichung auf ihrem Blog. Einmal gibt es Blogbeiträge, die chronologisch auf ihrer Startseite angezeigt werden. Blogbeiträge nutzt man für die regelmäßigen Veröffentlichungen. Sie rutschen auf der Startseite immer weiter nach unten sobald es neuere Veröffentlichungen gibt. Sie sind dadurch sehr sichtbar wenn sie neu sind, und nach einer Zeit weniger sichtbar. Im Gegensatz dazu gibt es die Websites. Diese Seiten sind statische Seiten, die normalerweise nicht (oft) geändert werden (Impressum, FAQs,…) aber immer sichtbar sein sollen. Im Gegensatz zu Beiträgen tauchen Sie nicht in der chronologischen Anzeige des Blogs auf. Sie müssen manuell platziert werden. Bei uns im „NETzWorking Blog“ sind die Links zu den statischen Seiten oben im Kopfbereich zu sehen (z.B. „Kursinhalte“,  „Die Extraseite“ „Impressum“ und „Datenschutzerklärung“), in Ihrem Weblog kann es – je nach Design – anders aussehen.

Webseiten anlegen:

Klicken Sie auf „hinzu“. Der Editor sieht erstmal genauso aus wie bei den Beiträgen. Seite

Geben Sie hier eine Titel und Text ein. Hier heißen die Einstellungsmöglichkeiten „Seiteneinstellungen“ und auch hier können Sie angeben, ob sie unter „Status“ die Seite sofort veröffentlichen möchten oder lieber vorplanen. Klicken Sie schließlich auf „Veröffentlichen“.  Nun ist diese Seite zwar öffentlich, aber sie ist erstmal nur über den direkten Link zu sehen. Um sie auf ihrer Blogoberfläche sichtbar zu machen, müssen wir die Seite noch in das Menü einbinden. Wie das geschieht, sehen Sie unter 7.

5. Hier gibt es den direkten Zugriff auf ihre (Bilder-)Mediathek. Laden Sie hier Bilder hoch, die Sie erst später in Beiträge einbinden möchten.

6. Wenn Sie ihre Kommentar nicht über die Glocke in der oberen Menüleiste freischalten, können Sie dies hier tun.

7. Mit der Festlegung für ein Theme / Design haben Sie sich auf für eine Handhabung der Menüs und Widget (grafische Elemente auf ihrem Blog) entschieden.

Theme Anpassen

Theme: Anpassen auswählen

Klicken Sie auf „Themes“ und Sie können oben auf der Seite ihr gewähltes Theme anpassen (1) oder weiter unten ein Neues auswählen (2).

 

Hier können Sie ihren Blog nun grafisch anpassen.

Theme 1

 

Auswahl: Entweder Sie wählen die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten über das Menü rechts aus oder sie klicken direkt auf die Schnellauswahl (Stift/Fotosymbol) in der Blogübersicht.

 Theme Titel

Titel der Website / Blogtitel:Geben Sie ihren Blog einen Titel. Im Idealfall ist der ihrer Linkadresse ähnlich.

 

 

  Theme Header

Header: wählen Sie nun ein passendes Bild aus

 

 

Theme Menü

Menüs anpassen / Seite dem Menü hinzufügen: hier klicken Sie auf „Eintrag hinzufügen“ und wählen dann ihre neu erstellte Seite aus. Nun erscheint ihre erstellte Seite auf ihrem Blog!

 

Theme Widget

Widgets: Kommen wir nun zu einer weiteren Blogfunktion, den sogenannten „Widgets“. Mit einem Widget können Sie grafische Elemente einbinden. In unserem Kursblog sehen Sie in der rechten Navigation ein Suchfeld, die letzten Beiträge, die letzten Kommentare, Kategorien, eine Verbindung zu Twitter und die Linkadressen von Ihnen. All diese Elemente sind mit Hilfe von Widgets eingebunden.

Klicken sie auf „Widget hinzufügen“ und wählen ein Widget aus der Liste aus. Wenn Sie ein Widget eingebunden haben, können Sie es anklicken.Erst dann erscheinen weitere Einstellungsmöglichkeiten. Hier sehen Sie zum Beispiel wie unser erster Widgetbereich in der Einstellungsebene aussieht.

So, tief durchatmen. Mehr brauchen Sie erstmal für die Gestaltung ihres Blogs nicht. Also theoretisch, wenn da nicht noch was wäre…

Die Impressumspflicht & und die Datenschutzerklärung

Mit dem Thema Impressum und Datenschutzerklärung sollten Sie sich vertraut machen. Dabei werden Sie schnell feststellen, dass es mit der Anonymität im Netz nicht so leicht ist. Denn es existiert (aus guten Grund) eine Impressumspflicht, die sich nicht nur auf Weblogs oder die Homepage, sondern auch auf Social Media Plattformen bezieht. Einen guten Einstieg bietet folgendes Interview: Anwalt Thomas Schwenke über Blogs und die Gefahr einer Abmahnung Weitere Informationen können Sie auch hier finden.

In diesem Beitrag gibt es Informationen zur Klarnamenpflicht: http://rechtsanwalt-schwenke.de/gesetzliche-klarnamenpflicht-fuer-blogs-und-google-einfuehren-wozu-die-gibt-es-bereits/

Ihr Blog sollte also eine Datenschutzerklärung und ein Impressum haben. Als Vorlagen können Sie gern die von uns verwendeten Texte nutzen. Die Datenschutzerklärung haben wir z.B. mit Hilfe des folgenden Generators erstellt: http://rechtsanwalt-schwenke.de/smmr-buch/datenschutz-muster-generator-fuer-webseiten-blogs-und-social-media/

FÜR TEILNEHMER AUS DEN LERNORT BIBLIOTHEKEN:

Ihre Bibliotheksleitung ist darüber informiert, dass es eine Impressumspflicht bei den Weblogs gibt. Wenn Sie ihre privaten Daten für diese berufliche Fortbildung nicht nennen möchten, sprechen Sie bitte mit ihrer Leitung. Es genügt, wenn die Adresse ihrer Bibliothek und die Bibliotheksleitung als persönlicher Ansprechpartner im Impressum steht.

Und noch ein Hinweis: Sie können Ihren Weblog nach dem Kurs wieder komplett löschen oder Ihn mit einem Passwort schützen und somit auf “privat setzen” und nur ausgewählten Personen zugänglich machen. Bitte dies erst nach dem Kurs, da ansonsten die anderen Teilnehmer und wir nicht mehr in Ihren Blog schauen und kommentieren können.

Sie handeln auf eigene Verantwortung, wenn Sie kein Impressum anlegen. Wenn Ihnen Ihre Anonymität innerhalb des Kurses so wichtig ist, dass Sie kein Impressum anlegen möchten und Sie nun mit dem Gedanken spielen den Kurs abzubrechen, können wir Ihnen mit den passwortgeschützten Blogs eine “Notlösung” anbieten. Schicken Sie uns eine E-Mail, falls Sie diese Variante wählen möchten, dann klären wir das weitere Prozedere.

Entdeckeraufgaben

  • Passen Sie ihr Theme an: Titel, Headerbild, schauen Sie sich die Widgets genauer an und versuchen Sie Ihrem Blog mindestens eines hinzuzufügen.
  • Legen Sie zwei Seiten an, eine Seite für die Datenschutzerklärung und eine für Ihr Impressum. Denken Sie daran, die Seiten auch im Menü einzubinden.
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Mein Blog und ein (ersten) Beitrag schreiben…

Letzte Woche haben Sie sich einen Blog angelegt und ev. ihren Blog schon etwas erforscht. Wir schauen uns heute ihre Blogoberfläche kurz an und üben uns dann im Beitragschreiben.

Beginnen wir mit der Oberfläche des Blogs:

Um von der WordPress Startseite (www.de.wordpress.com) zu Ihrem Blog zu gelangen, klicken Sie oben rechts auf „Anmelden

Netzworking_2.1 Bild WP Schritt erste Ansicht

Ein erster Blick auf den neuen Blog: oben der blaue Menübalken, links die Verwaltungsleiste, in der Mitte der erste (voreingestellte) Blogartikel

Auf der folgenden Seite geben Sie den von Ihnen gewählten Nutzernamen oder die bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse und Ihr Password ein. Sie werden automatisch zu einer Übersichtsseite weitergeleitet.

Sie haben hier 3 Ebenen: oben ist der erste Menübalken, links ist die Verwaltungsleiste und in der Mitte sehen Sie ihren Blog. Wir werden nächste Woche noch näher auf die Leisten eingehen, heute stellen wir nur kurz den obere Balken vor:

Oberer Menübalken (links): 

  • Meine Websites: damit rufen Sie die linke Verwaltungsleiste auf.
  • Reader: wenn Sie Blogs folgen, werden Ihnen hier die Beiträge der Anderen angezeigt. Darauf werden wir später noch eingehen.

Oberer Menübalken (rechts):

  • Schreiben: ein Direktlink zum Beitragschreiben. Dies können Sie erstmal ignorieren.
  • Ihre Benutzerprofil: Hier können Sie sich zum Beispiel abmelden
  • Die Glocke: wenn Sie die Glocke anklicken öffnen sich die eingegangenen Meldungen, z.B.:
    • Follows bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein anderer WordPress-Nutzer Ihr Weblog abonniert hat, um automatisch Ihre neusten Blogbeiträge zu erhalten. Ihre Beiträge werden dann bei diesem Nutzer im Reader angezeigt. (wenn Sie auf einen anderen Blog gehen, sehen sie rechts unten eine Meldung „Folgen“ die Sie anklicken können. Dann folgen Sie diesem Blog und sehen seine Beiträge in ihrem Reader)
    • gefällt mir“-Angabe erhalten Sie, wenn ein anderer Nutzer bei einem Ihrer Blogbeiträge auf die Schaltfläche „gefällt mir“ klickt. Ähnlich wie bei Facebook kann man damit signalisieren, dass einem der Beitrag gut gefallen hat.
    • Kommentare: Sobald Ihnen ein anderer Nutzer zu einem Blog-Beitrag einen Kommentar schreibt, erhalten Sie an dieser Stelle ebenfalls eine Mitteilung. Meist sind Weblogs so voreingestellt, dass die Kommentare erst genehmigt werden müssen. Und erst dann werden Sie im Weblog angezeigt. Dieses Vorgehen soll dabei helfen Spam-Kommentare zu verhindern. Klicken Sie auf den Kommentar, können Sie ihn direkt liken oder auch genehmigen!

 Einen Beitrag schreiben

Klicken Sie nun in der linken Verwaltungsleiste hinter Blogbeiträge auf „Hinzu“. Sie gelangen nun zum Editor, mit dem Sie Ihren Beitrag bearbeiten werden. Geben Sie einen Titel und einen Text für Ihren Blogbeitrag ein. Probieren Sie den Text
auch zu formatieren. Oder fügen Sie einen Link hinzu über das KettensymbolLektion 2 Symbol Link:

Bilder im Beitrag einfügen

Klicken Sie in der Menüleiste im Editor auf „+Hinzu“. Wählen Sie „Mediathek“. Dort werden alle Bilder und Fotos gespeichert, die Sie für Ihre Beiträge verwenden. Die Bilder sollten erst in die Mediathek geladen und dann in den Beitrag eingefügt werden.

Wenn schon Bilder in der Mediathek vorhanden sind, werden diese hier angezeigt. Sie können ein Bild auswählen und in Ihren Beitrag einfügen. Möchten Sie ein Bild hochladen, klicken Sie auf „hinzufügen“ (oben links). Sie können nun die Bilder von Ihrer Festplatte auswählen und in die Mediathek laden. Nach dem Hochladen haben Sie die Möglichkeit die Beschreibung des Bildes zu bearbeiten und die Größe sowie Ausrichtung  einzustellen. Für den Anfang genügt aber ein einfacher Klick auf  “einfügen“.
Bitte beachten Sie, dass Sie nur bestimmte Dateitypen einfügen können (Zulässige Dateitypen sind: jpg, jpeg, png, gif, pdf, doc, docx, ppt, odt, pptx, docx, pps, ppsx, xls, xlsx). Die Dateigröße darf 1GB nicht überschreiten.

Es ist auch möglich mehrere Bilder gleichzeitig einzufügen und diese auch noch nett zu präsentieren. Dazu erstellt man am besten eine „Galerie“. Wählen Sie einfach mehrere hochgeladene Bilder mit einem Klick auf das Bild aus und gehen Sie dann auf „Fortfahren“. Nun kann die Galerie noch bearbeitet werden und verschiedene Layouts ausgewählt werden. Nach einem Klick auf „einfügen“, gelangen Sie direkt in Ihren Beitrag zurück. Das Bild bzw. die Galerie wird Ihnen dort angezeigt.

Wenn Sie in Ihrem Beitrag auf das Bild oder die Galerie klicken, wird Ihnen eine Symbolleiste angezeigt. Mit der „Mülltonne“ löschen Sie das Bild wieder aus dem Beitrag (in der Mediathek ist es dann noch immer vorhanden). Mit dem „Stift“ gelangen Sie zurück zu dem Fenster, wo Sie die Galerie/das Bild bearbeiten können.

Auch in Weblogs müssen Sie natürlich Bild- und Urheberrechte beachten. In einer späteren Lektion, werden wir darauf auch noch genauer eingehen. Achten Sie bitte jetzt schon drauf, bei Bildern die Sie veröffentlichen auch der Rechteinhaber zu sein. Oder wenn Sie Bilder mit CC-Rechten verwenden, diese in die Bildunterschrift zu fügen (mit dem Stift bearbeiten) und dass diese Bildunterschrift auch zu sehen ist (können Sie wenn Sie das Bild angeklickt haben mit der „Sprechblase“ auswählen).

Einen Beitrag veröffentlichen

Rechts oben sehen Sie die Buttons Vorschau, Beitragseinstellungen und Veröffentlichen. Klicken Sie auf Beitragseinstellungen: Hier haben Sie die Möglichkeit alle weiteren Einstellungen zu diesem Blogbeitrag vorzunehmen:

Status: Klicken Sie auf „Status“, dann öffnen sich die Varianten zum Veröffentlichen. Klicken Sie auf „Sofort veröffentlichen“ dann können Sie auch Tag und Stunde auswählen, wann der Beitrag automatisch veröffentlicht werden soll. Somit können Sie Blogbeiträge planen. Für die Lektionen des Kurses sitzen wir z.B. nicht jeden Montag punkt 7 Uhr vor dem Rechner und klicken auf Veröffentlichen. Wir nutzen dafür die Möglichkeit die Beiträge zu planen. 😉

Kategorien und Schlagwörter: Sie können Ihre Blogbeiträge in Kategorien ordnen. Die Kategorien-Liste sehen Sie in dem Menü. Erstellen Sie eine Kategorien „Netzworking“. Setzen Sie ab jetzt bei jeder Hausaufgabe für unseren Kurs bei dieser Kategorien ein Häkchen. Falls Ihnen beim oder nach dem Schreiben einfällt, dass eine oder mehrere Kategorien noch fehlen, können Sie beliebig viele erstellen. Es erscheint ein leeres Eingabefeld, in das Sie den gewünschten Namen eintragen und dann auf  Hinzufügen klicken. Sie können die Kategorien auch hierarchisch anlegen. Sie können Ihre Blogbeiträge mit Schlagworten versehen. Vergeben Sie zu Ihrem Beitrag mehrere Schlagwörter. Einzelne Schlagwörter können Sie entweder mit Kommata trennen oder nach jedem Tag mit Enter bestätigen.

Beitragsbilder sind Bilder die dann über ihrem Beitrag erscheinen, und nicht im Textfluss.

Ihre Aufgaben:

  • Schreiben Sie einen Beitrag zu einem beliebigen Thema. Berichten Sie z.B. über Ihre ersten Erfahrungen in diesem Kurs, über das Wetter oder Ihre Hobbies. Fügen Sie in Ihrem Beitrag einen Link zu diesem Blogbeitrag (Lektion auf dem Netzworking-Blog) ein. Ordnen Sie Ihren Beitrag der Netzworking-Kategorie zu, die Sie erstellt haben. Fügen Sie ihrem Beitrag ein Bild hinzu (freiwillig)
  • Wenn Sie dann noch Zeit haben, suchen Sie sich 2 bis 3 Blogs anderer Kursteilnehmer aus und hinterlassen Sie dort einen netten Kommentar. Die Liste alle Kursteilnehmer finden Sie im NETzWorking-Blog in der rechten Navigation.
  • Prüfe Sie in Ihren Blogeinstellungen (die Glocke ganz oben), ob Sie bereits Kommentare erhalten haben, die Sie noch freischalten können. Antworten Sie ggf. darauf.
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